Angebote zu "Abhängigkeit" (21 Treffer)

Alkoholsucht - Sucht & Abhängigkeit
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Die Sucht ist eine krankhafte und zwanghafte Abhängigkeit und man muss zwischen psychischer und physischer Abhängigkeit unterscheiden. Aus der Gewöhnung folgt oft ein fließender Übergang in die Abhängigkeit und der Betroffene bemerkt es nicht bewusst. Über 1,5 Millionen Deutsche hängen an der Flasche, schätzt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), die Dunkelziffer ist nicht überschaubar. Die Mediziner sind sich einig: Bei den Betroffenen handelt es sich um Menschen mit einer echten Erkrankung. Jutta Schütz wurde in Lebach (Saarland) geboren. Mit ihrem ersten Bestseller Plötzlich Diabetes (2008) gilt die Autorin bei Kritikern als Querdenkerin. 2010 startete sie mit ihren Gesundheitsbüchern ihr Pilotprojekt in Bruchsal und später bei der VHS in Wolfsburg. Sie hat bis heute über 50 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Mehr Infos finden Sie auf den Webseiten der Autorin: www.jutta-schuetz-autorin.de

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Sucht und Abhängigkeit im Alter. Unterrichtsent...
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Sucht und Abhängigkeit im Alter. Unterrichtsentwurf zum Thema Alkoholsucht an einer Berufsbildenden Schule: Sebastian Knaak

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Sucht und Abhängigkeit im Alter. Unterrichtsent...
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Sucht und Abhängigkeit im Alter. Unterrichtsentwurf zum Thema Alkoholsucht an einer Berufsbildenden Schule:1. Auflage. Sebastian Knaak

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Sucht und Abhängigkeit im Alter. Unterrichtsent...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 2,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Der nun folgende Unterrichtsentwurf lehnt sich, in seiner Strukturierung, an das didaktische Modell der kritisch-konstruktiven Didaktik nach Wolfgang Klafki an. Ich persönlich, als staatlich anerkannter Altenpfleger, hatte die zusätzliche Anforderung an das praktische Studiensemester dieses an einer Fachschule für Altenpflege durchzuführen. Auf Grund der Tatsache das sich dieser Unterrichtsentwurf auf die kritisch-konstruktive Didaktik nach Wolfgang Klafki beziehen wird, welches eine Erweiterung der kategorialen Bildung darstellt, die sich in der geisteswissenschaftlichen Pädagogik fest verankert hat, werden der nun folgenden didaktischen Analyse die sieben Fragedimensionen des Perspektivschemas der Unterrichtsplanung nach Klafki zu Grunde gelegt. Die Unterrichtseinheit Sucht/Abhängigkeit im Alter fällt im Lehrplan und Rahmenplan des Landes Rheinland-Pfalz in das Modul 2.2 Dementiell erkrankte und gerontopsychiatrisch veränderte alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen. Von meiner Mentorin erhielt ich die Vorgabe dieses Themenfeld in vier Unterrichtsstunden, also jeweils zwei Doppelstunden, abzuschließen. Nach meiner Sachanalyse zum Thema Sucht habe ich folgende Ziele für die Unterrichtseinheit Sucht/Abhängigkeit im Alter festgelegt: Die Schüler kennen sowohl stoffgebunden als auch stoffungebundene Abhängigkeiten Die Schüler kennen die Kriterien der ICD-10 zur Diagnostizierung einer Suchterkrankung Die Schüler kennen Faktoren die eine Suchterkrankung begünstigen Die Schüler kennen die Formen der körperlichen und psychischen Abhängigkeit Die Schüler kennen die Stufen einer Abhängigkeitsentwicklung Die Schüler kennen die Unterscheidung verschiedener Alkoholikertypen Die Schüler kennen den Verlauf einer Therapie bei einer Alkoholabhängigkeit

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Alkoholismus, Mißbrauch und Abhängigkeit
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Das bewährte Standardwerk! Alkohol ist in unser gesellschaftliches Leben integriert, birgt jedoch ein großes Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial:~/~Rund 3 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig oder leiden unter Alkoholmissbrauch mit Folgeschäden.~/~Ärzte und Psychologen haben häufig mit Menschen zu tun, deren Alkoholabhängigkeit große therapeutische Probleme verursacht. Dieses bewährte Standardwerk bietet: Theorie und Befunde zur Entstehung der Alkoholabhängigkeit, eine ausführliche Darstellung der Folgeschäden und ihrer Therapiemöglichkeiten, Informationen zur Epidemiologie. Erkennen, behandeln, vorbeugen: - ausführliche Darstellung der körperlichen und psychischen Aspekte der Alkoholsucht - Überblick der Therapiemöglichkeiten und psychosozialen Hilfsangebote - Darstellung der rechtlichen Aspekte konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Alkoholkranken

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2018
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Alkoholsucht und Jugendalter. Von der Abhängigk...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Alkoholsucht im Jugendalter nimmt in der heutigen Gesellschaft eine immer größere Bedeutung ein. Alkohol ist heute Teil sozialer Interaktivität, er ist Teil unserer Gesellschaft. In frühen Jahren erfahren Kinder bereits den Alkohol als sozial eingewobenes und akzeptiertes Nahrungsmittel. Die Bedeutung des Konsums erfahren sie bereits in ihrem sozialen Umfeld, beginnend im Kreis der Familie. Hier wird das gelegentliche Glas Wein zum Symbol der Entspannung und der Geselligkeit instrumentalisiert. Studien belegen, dass das durchschnittliche Einstiegsalter für den ersten Alkoholkonsum in Deutschland zwischen 12 und 14 Jahren liegt - ein schockierendes Faktum, welches auch die generell lapidar scheinende Einstellung der Konsumenten zu dieser Thematik deutlich widerspiegelt. Die Medien berichten nahezu regelmäßig von einem Problemverhalten der nachfolgenden Generation: spricht man von frühzeitigem Alkoholkonsum unter Jugendlichen, sind hauptsächlich der maßlose Gebrauch von Spirituosen gemeint. Erlebnisse mit alkoholischen Getränken sind bei Jugendlichen weit bekannt. Fast alle haben schon einmal unterschiedliche alkoholische Getränke ausprobiert. Dieser Umgang mit Alkohol im Jugendalter führt heutzutage zu einem neuen Trend. Neugier, Experimentierfreudigkeit führen zu einer fest etablierten Gewohnheit. Dies ist ein entscheidender Schritt zur Abhängigkeit. Das Statistische Bundesamt hat bekannt gegeben, dass sich seit dem Jahr 2000, die Zahl der Alkoholvergiftungen der Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren fast verdreifacht hat. Vielen Jugendlichen sind die möglichen Folgen eines jeden Rausches nicht bewusst und eine Sucht wird oftmals zu spät erkannt. Eine entsprechende Therapie wird daher nicht in Anspruch genommen. [...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Schluss mit dem Suff Wege aus der Alkoholsucht
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Über 5 Millionen Deutsche brauchen Hilfe im Kampf gegen den Suff. Etwa 2,5 Millionen Menschen sind direkt vom Alkohol abhängig, gelten also als alkoholkrank. Weitere rund 2,7 Millionen betreiben Missbrauch mit dem Hochprozentigen. Damit liegt das Potenzial der Behandlungsbedürftigen in Deutschland bei über 5 Millionen Menschen. Das sind weit über 10 Prozent der trinkfähigen Bevölkerung. Nicht einmal jeder Zwanzigste wird angemessen behandelt. Die Lebenserwartung von Alkoholikern liegt etwa 15 Jahre unter dem Durchschnitt. Jeder siebte Betroffene begeht Selbstmord. Die folgenden Informationen sind nicht von einem Psychologen, Suchtberater oder Arzt verfasst worden. Es handelt sich um allgemeine Informationen, die lediglich dem Zwecke der Aufklärung und Bildung dienen. Internetmarketer seit 2015, vertrieb von Ratgeber eBooks und Software

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Stress im Beruf als Auslöser für Alkoholsucht u...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen (Fakultät für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern bedingt ein stressbehafteter Job übermäßigen Alkoholkonsum? Welche Arten von beruflichen Problemen führen am ehesten zu Alkoholmissbrauch? Diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Arbeitsstress und Alkoholsucht widmet sich der Sozialpädagoge Martin Riedacher in seiner Bachelorarbeit Stress im Beruf als Auslöser für Alkoholsucht und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit. Neben beruflicher Überbelastung sind vor allem Probleme im privaten Umfeld sowie Unzufriedenheit mit sich selbst mögliche Stressoren, die übermäßigen Alkoholkonsum bedingen. Eine vom Autor durchgeführte, fragebogenbasierte Erhebung unter Anonymen Alkoholikern ergibt, dass vor allem private und individuelle Probleme ausschlaggebend für den Weg in die Abhängigkeit sind. Jedoch üben auch betriebliche Belastungen, hauptsächlich im zwischenmenschlichen Bereich, einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf potentiellen Alkoholmissbrauch aus. Welche Möglichkeiten haben Betriebe, um Arbeitsstress als möglichen Auslöser für Alkoholsucht zu verhindern? Ein ausführliches Kapitel zu Maßnahmen der Stressprävention sowie möglichen Interventionsansätzen bei beruflich bedingter Alkoholabhängigkeit gibt Personalchefs und Sozialpädagogen hilfreiche Anregungen für ihr Tagesgeschäft. Ganz unter dem Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Martin Riedacher wurde 1986 in Lörrach geboren. Nach seiner ersten Ausbildung als Industriemechaniker mit Fachhochschulreife entschloss er sich eine andere berufliche Laufbahn einzuschlagen und absolvierte anschließend das Abitur in 2 Jahren auf zweitem Bildungsweg. Nach erfolgreichem Abschluss des Abiturs begann er seinen Zivildienst im Sozialdienst einer Seniorenresidenz zu leisten, wo er im Anschluss sein Studium im Sozial- und Gesundheitswesen als Praxiseinrichtung absolvieren konnte. Während seines dualen Studiums hospitierte Martin Riedacher u.a. im Fachbereich Gesundheit eines Landratsamts, wo er neben Beratungs- und Präventionsangeboten für diverse Zielgruppen und Klientel auch mit Öffentlichkeitsarbeit konfrontiert wurde und darin sein Wissen vertiefen konnte. Nach und während der Absolvierung seines Studiums konnte er bereits seit mehreren Jahren wertvolle Erfahrungen als Sozialdienstmitarbeiter und Berater u.a. über die Pflegeversicherung, Sozialhilfe, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, der rechtlichen Betreuung und den Umgang mit Menschen unterschiedlichster Krankheitsbilder sammeln. Mittlerweile arbeitete Martin Riedacher in mehreren sozialpädagogischen Arbeitsfeldern im In- und Ausland u.a. auch als Führungskraft.

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Stand: 07.11.2017
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Alkohol ist ein Blender, aber der Beste, den ic...
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Eine zweijährige Reise voller Hoffnung in drei Bänden - mit Erfolgen, herben Rückschlägen und einer Vielzahl an Erlebnissen. Meine wahre Geschichte. 1. Band (Februar 2012 - Februar 2013). Ein Indie-Autor erzählt von seinem Kampf gegen die Sucht. Vierundzwanzig Monate, die mir vielleicht das wahre Leben wieder schenkten. In dieser Zeit haben mich ähnliche Bücher begleitet und dabei sehr unterstützt. Vielleicht gelingt mir dies auch, Betroffenen dadurch zu helfen. Eine Geschichte von zahlreichen Entgiftungen und Therapiemaßnahmen - von Absturz, Einsicht und Kampf. Vollgepackt mit Erlebnissen, welche teils schockierend, teils rührend oder einfach nur zum Staunen waren. Und vom Teufel im Nacken, der niemals schläft. Es waren Monate, in denen es Rückfälle aus verschiedensten Anlässen gab. Ein steiniger, mühsamer Weg, den zu gehen es sich dennoch mehr als lohnt. Meine Biografie ist kein medizinisches Werk. Ich erzähle meine persönliche Geschichte, über meine Alkoholabhängigkeit, und der lange Weg zurück in ein abstinentes Leben. Dabei wird nichts beschönigt; gemachte Fehler nicht verschwiegen. Ich denke, diese Biografie kann und wird hilfreich sein, für Betroffene (dazu zähle ich natürlich auch Co Abhängige usw.), sowie Interessierte. Mein Weg war enorm, und dennoch erfolgreich. Manche, so wie ich, müssen hundertmal hinfallen, doch es lohnt sich, nicht liegen zubleiben - und exakt hierum geht es. Denn die Stolperfallen werden von mal zu mal sichtbarer, verständlicher; dieses Einknicken passiert immer seltener, bis hin zum eigentlichen Ziel. Ein Buch, das Mut macht, beim Kampf gegen die Alkoholsucht mit ihren tausend Fratzen. Nicht nur für Betroffene empfehlenswert, auch Angehörige und allgemein am Thema interessierte Menschen sollten dieses Werk lesen. Jason Sante ist das Pseudonym eines alkoholkranken Indie-Autors, der 1968 in Bayern das Licht der Welt erblickte. Unter diesem Namen schrieb er schon in jungen Jahren, obwohl er damals noch nichts veröffentlichte. Der Name Jason Sante ist die Wiedererkennung, das Symbol für all seine Bücher. Derzeit lebt und schreibt er in Altötting; ein bekannter Wallfahrtsort. Allerdings hat dies weder religiöse Gründe, noch kennen seine Thriller Sanftmut oder Gebote.

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Stand: 23.01.2018
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Benjamins Schatten. Befreiung aus Co-Abhängigke...
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Aus dem Vorwort: [?] Egal, ob wir putz- oder arbeitssüchtig, ess- oder eifersüchtig, rachsüchtig, nikotin- oder internetsüchtig, sexsüchtig, geltungssüchtig, kontrollsüchtig, spiel- oder medikamentensüchtig, heroin- oder alkoholsüchtig sind, um nur Einige zu nennen - Sucht ist immer dann im Spiel, wenn wir durch sie bestimmt werden oder anders formuliert, wenn wir durch sie unsere wahren Bedürfnisse ersetzen oder zu vergessen suchen. Das Verlangen nach Befriedigung, dem Flash, dem Kick oder Ablenkung, macht immer unruhiger, je länger ein Mensch ihm erliegt. [?] Es ist schon viel über Sucht geschrieben, gefilmt und gesprochen worden. Zahlreiche Ärzte, Pädagogen, Psychologen wirken aufklärend und helfend. Wir wissen alle um das Leid der Menschen, denen wir zu helfen bereit sind und doch nimmt die Zahl der Erkrankten und damit auch die der Mitbetroffenen weiterhin zu. Doch Sucht und Angehörigkeit kann auch als Chance gesehen werden, wenn erkannt wird, dass authentische Gefühle, durch zweckorientierte Bewertungen, so gesteuert wurden, dass die Wahrnehmung des eigenen Selbstwertes verloren gegangen ist. Gefühle der Wertlosigkeit vernebeln oftmals die Freude an einem eigenverantwortlichen Leben und machen geneigt, sie zu überspielen, zu verdrängen oder sie zu betäuben. Dass die Wirkung vorübergehend ist, erklärt sich von selbst. Oft haben mir trockene Alkoholiker gesagt: ´´Ich bin froh, dass ich alkoholkrank geworden bin, denn dadurch ist mir klar geworden, dass ich Hilfe brauche. Niemals hätte ich so viel über mich selbst gelernt und über die Bedingungen, die mich krank gemacht haben. Ich hätte niemals verstanden, wie viel Leid ich mir und den Menschen gebracht habe, die ich eigentlich liebe.´´ [?] Falls Sie zu den Menschen gehören, die bei dem Wort Märchen oder Fabel an ihre Kindheit denken, wird Sie der Begriff Märchen-Geschichte, im Zusammenhang mit Sucht und Angehörigkeit, irritieren. Dieses Buch spürt mit dem Mittel eines Märchens die Geschichte vieler Menschen auf, die sich schicksalhaften Situationen fügen, in denen sie sich zu verlieren drohen. Es spürt unbewusste Beweggründe und die daraus resultierenden Glaubenssätze auf, die der Bereitschaft dienen, sich fremd bestimmen zu lassen. So werden die inneren Stimmen zutage gefördert, die sich durch zahlreiche Verletzungen zurückgezogen haben. Zwischen Suchtkranken und ihren Angehörigen entwickeln sich häufig Interaktionen, deren Dynamik aus der Entladung aufgestauter Gefühle entsteht. Ursache und Wirkung können auf dieser Grundlage schwer einen gemeinsamen Nenner ohne Schuldzuweisungen finden, der die erlösende Antwort erkennbar und eigenverantwortliches Handeln möglich machen könnte. Märchen haben die Gabe, Abstand von Wahrheiten zu schaffen, die aus der Distanz leichter erkennbar sind. Sucht, Angehörig- und Abhängigkeit sowie das Hinnehmen von Selbstverlust ist ein böses Märchen und hat nichts mit Nähe zu tun, auch nicht mit der Nähe zu sich selbst. Abhängig von einem Suchtmittel, von einem suchtkranken Menschen oder von eigenen Selbstzweifeln zu werden, bedeutet immer fern von sich selbst zu sein. Es gibt kein allgemeingültiges Rezept gegen die Sucht. Sucht ist nur der Unverstand des Lebens, den wir erkennen, wenn wir uns selbst wieder spüren und die Intelligenz unserer Gefühle zu verstehen bereit sind. Ich habe kein Rezept für alle Fälle, das Sie nur zu kopieren brauchen; keine Lehre, die Sie deckungsgleich übertragen können. Doch ich kann Ihnen etwas zeigen. Ich zeige Ihnen eine Wirklichkeit, die vielen abhandengekommen ist und die jeder für sich definieren wird. Mit dem Mittel des Märchens nehme ich den, der mir zuhört, an die Hand, um ihm einen Weg zu zeigen, auf dem er sich selbst begegnen kann. [?]

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.05.2018
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