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Alkoholsucht - Sucht & Abhängigkeit
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Die Sucht ist eine krankhafte und zwanghafte Abhängigkeit und man muss zwischen psychischer und physischer Abhängigkeit unterscheiden. Aus der Gewöhnung folgt oft ein fließender Übergang in die Abhängigkeit und der Betroffene bemerkt es nicht bewusst. Über 1,5 Millionen Deutsche hängen an der Flasche, schätzt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), die Dunkelziffer ist nicht überschaubar. Die Mediziner sind sich einig: Bei den Betroffenen handelt es sich um Menschen mit einer echten Erkrankung. Jutta Schütz wurde in Lebach (Saarland) geboren. Mit ihrem ersten Bestseller Plötzlich Diabetes (2008) gilt die Autorin bei Kritikern als Querdenkerin. 2010 startete sie mit ihren Gesundheitsbüchern ihr Pilotprojekt in Bruchsal und später bei der VHS in Wolfsburg. Sie hat bis heute über 50 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Mehr Infos finden Sie auf den Webseiten der Autorin: www.jutta-schuetz-autorin.de

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Alkoholsucht ab dem Jugendalter. Eine qualitati...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Forschungsbericht wurde im Rahmen eines Seminars geschrieben und bildet die Grundlage für die Bachelorarbeit Alkoholsucht und Jugendalter. Von der Abhängigkeitsentwicklung im Jugendalter hin bis zum Leben nach der Sucht. Die Forschungsfragen sind: Welche Gründe waren ausschlaggebend für die Alkoholsucht im Jugendalter aus der rückblickenden Perspektive von Betroffenen? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gab es in der Zeit der Alkoholsucht, welche wurden in Anspruch genommen und wie wurden sie aus ihrer Sicht rückblickend eingeschätzt? Für die Auswertung der Interviews haben wir die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring verwendet. Dabei haben wir uns entschieden das zusammenfassende Material auf die wesentlichen Aussagen zu reduzieren. Bei der qualitativen Inhaltsanalyse geht es darum, dass das Material auf die Aussagen reduziert wird. Wir haben insgesamt 7 Personen interviewt und uns für drei Interviews entschieden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Wie kann man effektiv Alkoholsucht bei Schülern...
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Alkoholsucht ist nach wie vor ein großes Problem unserer Gesellschaft. Dazu wird oft vergessen, dass diese Krankheit jeden treffen kann - auch Menschen mit einer geistigen Behinderung. Die diffizilen Versuche, geistig Behinderte in die Gesellschaft zu integrieren, und eine stetige Deinstitutionalisierung belegt beide Bereich mit einem Tabu. Dies führt zu einem erhöhten Risiko für eine Alkoholsucht. Hierbei stellt sich also die Frage, wie diesem Problem aktuell begegnet. Könnte man nicht Sonderpädagogik und Alkoholprävention verknüpfen und wenn ja, wie könnte dies aussehen? Genau diese Fragen versucht Liesa Gärtner-Vander in diesem Buch zu beantworten. Im Rahmen einer umfangreichen Ausarbeitung beleuchtet sie nicht nur ein Thema, bei dem viele peinlich berührt wegsehen. Sie erstellt in Form eines illustrierten Praxisheftes auch ein konkretes Modell vor, wie eine Alkoholprävention bei Menschen mit einer geistigen Behinderung aussehen könnte. Die schlüssige Zusammenführung von Aufklärung und Praxisbeispielen lässt ihre Publikation zu einem Werk werden, das die Augen öffnet. Aus dem Inhalt: - Alkohol; - Alkoholprävention; - Alkoholsucht; - Geistige Behinderung; - Pädagogik.

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Stand: 02.04.2018
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Schluss mit dem Suff - Wege aus der Alkoholsuch...
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Inhaltsverzeichnis Vorwort: Was sind die Ursachen? Probleme ertränken? Die Magie des Rausches Hohe Rückfallquote Alkohol killt 40.000 im Jahr Suff ist Sucht Wollen Sie oder wollen Sie nicht? In sechs Schritten Leben verändern Motivation Starke Psyche? Haben Sie! Stellen Sie die Sinnfrage! Baustellen beseitigen Hilfen aus dem Internet Der Start ist am schwierigsten Sie brauchen Mut Energie wäre nicht verkehrt Durchhaltevermögen ist angesagt Disziplin ist nicht nur eine gute Tugend Willenskraft können Sie lernen Kennen Sie die Tricks? Die besten Tipps! Selbsttest: Bin ich alkoholsüchtig oder gefährdet? Alkoholmissbrauch ist zu einer regelrechten Volkskrankheit, oder besser gesagt zu einer Volkssucht geworden. Viele Betroffene sind mit ihrem Suff allein und finden kaum Hilfe. Ärzte wirken oft überfordert, zumal dann, wenn sich Hilfsbedürftige nicht offenbaren. Wie soll ein Hausarzt seinem Patienten helfen, wenn der geschickt sein Problem vertuscht? Leute mit Alkohol-Problemen sind Meister im Vertuschen. Und wie viele Menschen gehen schon freiwillig zu einer anonymen Selbsthilfegruppe oder in eine Beratungsstelle und sagen: Ich habe da ein Problem, und zwar mit dem Alkohol. Ich brauche den Stoff regelmäßig und komme von der Flasche nicht mehr los. Ich bin alkoholabhängig. Also lebt man mit seinem Problem im Verborgenen, bis es dann doch auffällt. Für eine einfache Lösung ist es aber dann schon zu spät. Leute im Suff haben ein echtes Problem, das gar nicht so schnell zu lösen ist. Kommt Ihnen das hier alles bekannt vor? Sind auch Sie möglicherweise dem Alkohol verfallen oder kennen Sie Leute in Ihrem Umfeld, die (vielleicht) ein Alkoholproblem haben? Dann haben Sie mit dem vorliegendem eBook einen starken Partner an Ihrer Seite. Autor

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Stand: 13.02.2018
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Der Missbrauch geistiger Getränke - Über die Al...
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Die Sicht auf die Alkoholabhängigkeit im frühen 19. Jahrhundert. Der deutsche Arzt Carl Heinrich Rösch - geboren am 19. Oktober 1807 in Schorndorf, Königreich Württemberg; gestorben am 13. Dezember 1866 in St. Louis, Missouri - war einer der ersten Mediziner, die Alkoholabhängigkeit als Krankheit erkannten. Dieses frühe Werk gewährt nicht nur tiefen Einblick in die damaligen Behandlungsmethoden, sondern erzählt auch von der allgemeinen Sichtweise auf die Trunkenheit in jener Zeit. Selbst über Leichenöffnungen berichtet Carl Rösch, ebenso erzählt er aus heutiger Sichtweise sicherlich kurioses, wie etwa den Einsatz von Quecksilber oder Schwefelsäure bei der Behandlung alkoholkranker Menschen. Ein faszinierendes Werk für jedermann;, und ein Muss für alle, die mit Geschichte, Medizin oder Suchterkrankungen zu tun haben. Carl Heinrich Rösch, auch Karl Heinrich Rösch - geboren am 19. Oktober 1807 in Schorndorf, Königreich Württemberg; gestorben am 13. Dezember 1866 in St. Louis, Missouri - war ein deutscher Arzt und Sozialreformer.

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Stand: 14.05.2018
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Alkoholsucht und Jugendalter. Von der Abhängigk...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Alkoholsucht im Jugendalter nimmt in der heutigen Gesellschaft eine immer größere Bedeutung ein. Alkohol ist heute Teil sozialer Interaktivität, er ist Teil unserer Gesellschaft. In frühen Jahren erfahren Kinder bereits den Alkohol als sozial eingewobenes und akzeptiertes Nahrungsmittel. Die Bedeutung des Konsums erfahren sie bereits in ihrem sozialen Umfeld, beginnend im Kreis der Familie. Hier wird das gelegentliche Glas Wein zum Symbol der Entspannung und der Geselligkeit instrumentalisiert. Studien belegen, dass das durchschnittliche Einstiegsalter für den ersten Alkoholkonsum in Deutschland zwischen 12 und 14 Jahren liegt - ein schockierendes Faktum, welches auch die generell lapidar scheinende Einstellung der Konsumenten zu dieser Thematik deutlich widerspiegelt. Die Medien berichten nahezu regelmäßig von einem Problemverhalten der nachfolgenden Generation: spricht man von frühzeitigem Alkoholkonsum unter Jugendlichen, sind hauptsächlich der maßlose Gebrauch von Spirituosen gemeint. Erlebnisse mit alkoholischen Getränken sind bei Jugendlichen weit bekannt. Fast alle haben schon einmal unterschiedliche alkoholische Getränke ausprobiert. Dieser Umgang mit Alkohol im Jugendalter führt heutzutage zu einem neuen Trend. Neugier, Experimentierfreudigkeit führen zu einer fest etablierten Gewohnheit. Dies ist ein entscheidender Schritt zur Abhängigkeit. Das Statistische Bundesamt hat bekannt gegeben, dass sich seit dem Jahr 2000, die Zahl der Alkoholvergiftungen der Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren fast verdreifacht hat. Vielen Jugendlichen sind die möglichen Folgen eines jeden Rausches nicht bewusst und eine Sucht wird oftmals zu spät erkannt. Eine entsprechende Therapie wird daher nicht in Anspruch genommen. [...]

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Stand: 12.12.2017
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Schluss mit dem Suff - Wege aus der Alkoholsucht
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Inhaltsverzeichnis Vorwort: Was sind die Ursachen? Probleme ertränken? Die Magie des Rausches Hohe Rückfallquote Alkohol killt 40.000 im Jahr Suff ist Sucht Wollen Sie oder wollen Sie nicht? In sechs Schritten Leben verändern Motivation Starke Psyche? Haben Sie! Stellen Sie die Sinnfrage! Baustellen beseitigen Hilfen aus dem Internet Der Start ist am schwierigsten Sie brauchen Mut Energie wäre nicht verkehrt Durchhaltevermögen ist angesagt Disziplin ist nicht nur eine gute Tugend Willenskraft können Sie lernen Kennen Sie die Tricks? Die besten Tipps! Selbsttest: Bin ich alkoholsüchtig oder gefährdet? Alkoholmissbrauch ist zu einer regelrechten Volkskrankheit, oder besser gesagt zu einer Volkssucht geworden. Viele Betroffene sind mit ihrem Suff allein und finden kaum Hilfe. Ärzte wirken oft überfordert, zumal dann, wenn sich Hilfsbedürftige nicht offenbaren. Wie soll ein Hausarzt seinem Patienten helfen, wenn der geschickt sein Problem vertuscht? Leute mit Alkohol-Problemen sind Meister im Vertuschen. Und wie viele Menschen gehen schon freiwillig zu einer anonymen Selbsthilfegruppe oder in eine Beratungsstelle und sagen: Ich habe da ein Problem, und zwar mit dem Alkohol. Ich brauche den Stoff regelmäßig und komme von der Flasche nicht mehr los. Ich bin alkoholabhängig. Also lebt man mit seinem Problem im Verborgenen, bis es dann doch auffällt. Für eine einfache Lösung ist es aber dann schon zu spät. Leute im Suff haben ein echtes Problem, das gar nicht so schnell zu lösen ist. Kommt Ihnen das hier alles bekannt vor? Sind auch Sie möglicherweise dem Alkohol verfallen oder kennen Sie Leute in Ihrem Umfeld, die (vielleicht) ein Alkoholproblem haben? Dann haben Sie mit dem vorliegendem eBook einen starken Partner an Ihrer Seite. Es kann Sie oder Ihre Bekannten dabei unterstützen endlich für immer zu sagen: Schluss mit dem Suff. Holen Sie sich jetzt diesen Erste-Hilfe-Ratgeber, um sich über die Gefahren des Alkohols zu informieren und um Wege zu finden, den Suff für immer in die Schranken zu verweisen. Autor

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Stand: 21.11.2017
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Schluss mit dem Suff Wege aus der Alkoholsucht
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Über 5 Millionen Deutsche brauchen Hilfe im Kampf gegen den Suff. Etwa 2,5 Millionen Menschen sind direkt vom Alkohol abhängig, gelten also als alkoholkrank. Weitere rund 2,7 Millionen betreiben Missbrauch mit dem Hochprozentigen. Damit liegt das Potenzial der Behandlungsbedürftigen in Deutschland bei über 5 Millionen Menschen. Das sind weit über 10 Prozent der trinkfähigen Bevölkerung. Nicht einmal jeder Zwanzigste wird angemessen behandelt. Die Lebenserwartung von Alkoholikern liegt etwa 15 Jahre unter dem Durchschnitt. Jeder siebte Betroffene begeht Selbstmord. Die folgenden Informationen sind nicht von einem Psychologen, Suchtberater oder Arzt verfasst worden. Es handelt sich um allgemeine Informationen, die lediglich dem Zwecke der Aufklärung und Bildung dienen. Internetmarketer seit 2015, vertrieb von Ratgeber eBooks und Software

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Stand: 07.11.2017
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Stress im Beruf als Auslöser für Alkoholsucht u...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen (Fakultät für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern bedingt ein stressbehafteter Job übermäßigen Alkoholkonsum? Welche Arten von beruflichen Problemen führen am ehesten zu Alkoholmissbrauch? Diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Arbeitsstress und Alkoholsucht widmet sich der Sozialpädagoge Martin Riedacher in seiner Bachelorarbeit Stress im Beruf als Auslöser für Alkoholsucht und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit. Neben beruflicher Überbelastung sind vor allem Probleme im privaten Umfeld sowie Unzufriedenheit mit sich selbst mögliche Stressoren, die übermäßigen Alkoholkonsum bedingen. Eine vom Autor durchgeführte, fragebogenbasierte Erhebung unter Anonymen Alkoholikern ergibt, dass vor allem private und individuelle Probleme ausschlaggebend für den Weg in die Abhängigkeit sind. Jedoch üben auch betriebliche Belastungen, hauptsächlich im zwischenmenschlichen Bereich, einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf potentiellen Alkoholmissbrauch aus. Welche Möglichkeiten haben Betriebe, um Arbeitsstress als möglichen Auslöser für Alkoholsucht zu verhindern? Ein ausführliches Kapitel zu Maßnahmen der Stressprävention sowie möglichen Interventionsansätzen bei beruflich bedingter Alkoholabhängigkeit gibt Personalchefs und Sozialpädagogen hilfreiche Anregungen für ihr Tagesgeschäft. Ganz unter dem Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Martin Riedacher wurde 1986 in Lörrach geboren. Nach seiner ersten Ausbildung als Industriemechaniker mit Fachhochschulreife entschloss er sich eine andere berufliche Laufbahn einzuschlagen und absolvierte anschließend das Abitur in 2 Jahren auf zweitem Bildungsweg. Nach erfolgreichem Abschluss des Abiturs begann er seinen Zivildienst im Sozialdienst einer Seniorenresidenz zu leisten, wo er im Anschluss sein Studium im Sozial- und Gesundheitswesen als Praxiseinrichtung absolvieren konnte. Während seines dualen Studiums hospitierte Martin Riedacher u.a. im Fachbereich Gesundheit eines Landratsamts, wo er neben Beratungs- und Präventionsangeboten für diverse Zielgruppen und Klientel auch mit Öffentlichkeitsarbeit konfrontiert wurde und darin sein Wissen vertiefen konnte. Nach und während der Absolvierung seines Studiums konnte er bereits seit mehreren Jahren wertvolle Erfahrungen als Sozialdienstmitarbeiter und Berater u.a. über die Pflegeversicherung, Sozialhilfe, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, der rechtlichen Betreuung und den Umgang mit Menschen unterschiedlichster Krankheitsbilder sammeln. Mittlerweile arbeitete Martin Riedacher in mehreren sozialpädagogischen Arbeitsfeldern im In- und Ausland u.a. auch als Führungskraft.

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Stand: 07.11.2017
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Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht. Zur B...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist für all die Menschen geschrieben, die als Betroffene oder Angehörige unter einer Alkoholsucht leiden und denen mein ganzer Respekt und meine Wertschätzung gilt. Bedingt durch meine eigene Geschichte, sind mir Menschen mit Alkoholproblemen, ihr Suchen, oft auch ihre Verzweiflung nicht unbekannt, sondern sehr vertraut. In der Arbeit mit süchtigen Menschen traten immer wieder Werte- und Sinnfragen auf. Ich nahm diese auf und es entwickelten sich eher Gespräche, die dem Bereich der Spiritualität zuzuordnen wären, als dem der herkömmlichen Suchtberatung. Dem anderen die Möglichkeit zu geben sich für diese ihm innewohnende schöpferische Quelle zu öffnen oder sie ihm zugänglich zu machen, sah ich als das eigentliche Bestreben meiner Beratungsarbeit an und soll hier u.a. erstmals in Worte gekleidet werden. Durch meine spätere Arbeit in der Psychosozialen Beratungsstelle als Honorarkraft stellte ich mehr und mehr fest, dass all diese Menschen auf einer Art Suche sind. Wonach sie letztendlich suchten, war vielen zu Beginn noch gar nicht klar und ich verstand meine Aufgabe eher als eine Art Fährtensucherin, die ihnen bei ihrer Suche behilflich sein wollte. Ich möchte in dieser Arbeit ausführen, was hinter der Hypothese: Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht steckt, was für sie spricht und was eventuell dagegen. Ich versuche aufzuzeigen, welchen Stellenwert und welche Bedeutung Wertefragen bei dieser Suche für die Klienten haben, welche Rolle die Einstellung des Beraters zu seinen eigenen Werten spielt und welche Auswirkungen diese Einstellung auf die Hilfevermittlung hat.

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Stand: 07.11.2017
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