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Jakabb, Alexander: Weinkaufen im Supermarkt 2019
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Erscheinungsdatum: 11/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Weinkaufen im Supermarkt 2019, Titelzusatz: Die besten 600 Weine & Sekte aus Österreich unter EUR 13,00, Autor: Jakabb, Alexander, Verlag: Krenn, Hubert Verlag // Krenn, Hubert, VerlagsgesmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Wein // Führer überregional // Lexikon // Handbuch // Alkohol // Sucht // Alkoholsucht // Getränk // Trinken, Rubrik: Getränke, Seiten: 403, Gewicht: 335 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Goethes Enkel
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Die Erwartungen bei ihrer Geburt waren hoch. Doch ihre illustre Herkunft brachte Walther, Wolfgang und Alma, den Kindern von Goethes Sohn August und dessen Frau Ottilie, nicht nur Glück. Dagmar von Gersdorff verfolgt erstmals die Lebenswege der Enkel, durch deren kluge Bestimmung Goethes Haus und seine Sammlungen bis heute erhalten geblieben sind.Die Ehe der Eltern war nicht glücklich: Der grundsolide, temperamentlose August von Goethe und die kapriziöse, anspruchsvolle Ottilie paßten nicht zueinander. Die Kinder erlebten die erotischen Eskapaden ihrer Mutter und die Alkoholsucht des Vaters hautnah mit. Und doch verbrachten sie im Haus des Großvaters eine glückliche Zeit. Goethe widmete ihnen all seine Aufmerksamkeit. Sie kamen in sein Arbeitszimmer, saßen mit berühmten Gästen am Tisch. Goethe war ein zärtlicher Großvater mit echtem pädagogischen Interesse; über seine phantasievollen Spiele mit den Enkeln schüttelten selbst die engsten Vertrauten manchmal nur den Kopf. Die Kinder erhielten die beste Ausbildung, die man sich denken konnte.Mit Goethes Tod verschwand das Zentrum ihres Daseins. Alma, Goethes einzige Enkelin, ging mit der Mutter nach Wien und starb früh. Ihren Brüdern fiel es, trotz vielseitiger Begabung schwer, beruflich und gesellschaftlich Fuß zu fassen. Walther mußte eine Laufbahn als Komponist frühzeitig aufgeben und seine Homosexualität verheimlichen, Wolfgang hatte als Dichter wenig Erfolg. Erst die Tätigkeit im diplomatischen Dienst bzw. als Kammerherr von Herzog Carl Alexander brachte ihnen Anerkennung. Und es gelang ihnen gegen manchen Widerstand, das großväterliche Erbe zu schützen und zu bewahren. Dagmar von Gersdorff erzählt auch anhand bisher unbekannter Tagebücher und Briefe vom Leben in der Nachfolge des größten deutschen Dichters .

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Goethes Enkel
20,40 € *
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Die Erwartungen bei ihrer Geburt waren hoch. Doch ihre illustre Herkunft brachte Walther, Wolfgang und Alma, den Kindern von Goethes Sohn August und dessen Frau Ottilie, nicht nur Glück. Dagmar von Gersdorff verfolgt erstmals die Lebenswege der Enkel, durch deren kluge Bestimmung Goethes Haus und seine Sammlungen bis heute erhalten geblieben sind.Die Ehe der Eltern war nicht glücklich: Der grundsolide, temperamentlose August von Goethe und die kapriziöse, anspruchsvolle Ottilie paßten nicht zueinander. Die Kinder erlebten die erotischen Eskapaden ihrer Mutter und die Alkoholsucht des Vaters hautnah mit. Und doch verbrachten sie im Haus des Großvaters eine glückliche Zeit. Goethe widmete ihnen all seine Aufmerksamkeit. Sie kamen in sein Arbeitszimmer, saßen mit berühmten Gästen am Tisch. Goethe war ein zärtlicher Großvater mit echtem pädagogischen Interesse; über seine phantasievollen Spiele mit den Enkeln schüttelten selbst die engsten Vertrauten manchmal nur den Kopf. Die Kinder erhielten die beste Ausbildung, die man sich denken konnte.Mit Goethes Tod verschwand das Zentrum ihres Daseins. Alma, Goethes einzige Enkelin, ging mit der Mutter nach Wien und starb früh. Ihren Brüdern fiel es, trotz vielseitiger Begabung schwer, beruflich und gesellschaftlich Fuß zu fassen. Walther mußte eine Laufbahn als Komponist frühzeitig aufgeben und seine Homosexualität verheimlichen, Wolfgang hatte als Dichter wenig Erfolg. Erst die Tätigkeit im diplomatischen Dienst bzw. als Kammerherr von Herzog Carl Alexander brachte ihnen Anerkennung. Und es gelang ihnen gegen manchen Widerstand, das großväterliche Erbe zu schützen und zu bewahren. Dagmar von Gersdorff erzählt auch anhand bisher unbekannter Tagebücher und Briefe vom Leben in der Nachfolge des größten deutschen Dichters .

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Der 'wahre' Alexander?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Hamburg, Veranstaltung: Das Reich dem Besten - Der Kampf um die Macht im Alexanderreich, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl über kaum einen Protagonisten der antiken Geschichte wurde mit gegensätzlicheren Superlativen geurteilt als über Alexander den Großen. Bereits in der Antike standen sich Darstellungen gegenüber, die diesen entweder zu einem Vollbringer unvergleichlich heldenhafter Taten oder brutalen Despoten mit exzessiv unberechenbarer Persönlichkeit stilisierten. So war Alexander für Seneca "ein Straßenräuber und der Völker Vernichter, ebenso der Feinde Verderben wie der Freunde" und für Lucan gar der "Stern des Unheils für das gesamte Menschengeschlecht", während er laut Diodor klüger und tapferer als alle anderen Könige gewesen sei und ihn sein erworbener Ruhm mit "den alten Heroen und Halbgöttern gleichstellte". Diese angedeutete Diskrepanz begleitete nicht nur das wechselnde Alexanderbild durch die folgenden Jahrhunderte, sondern fand auch Eingang in die moderne Forschung, in der sich die Tendenz zu weit reichenden Aussagen über die Persönlichkeit Alexanders fortsetzte. In auffälliger Abhängigkeit von politisch-philosophischen Zeitbezügen zeigt sich in der Forschungsgeschichte ein Hang, diesen als Projektionsfläche für Kommentare zum jeweiligen Zeitgeschehen heranzuziehen und nicht selten als 'Gut-Böse' Symbolismus zu funktionalisieren. Die dabei entstehenden Bilder sagen "oft mehr über den jeweiligen Autor und seine Zeit aus als über den historischen Gegenstand selber". Wie Sabine Müller zu Recht bemerkt, wird in diesem Zusammenhang die Gefahr deutlich, auf der Suche nach 'seinem eigenen' Alexander die Quellen in eine gewünschte Richtung zu interpretieren. Auch wenn in den letzten Jahren vermehrt auf ausladende Psychogramme des 'Menschen Alexander' verzichten wurde, stehen häufig immer noch dessen vermutete Charakterzüge im Mittelpunkt mancher Analyse. Dabei werden immer wieder weit reichend irrationale Züge als dessen' treibende Kraft' ausgemacht, gerne verbunden mit Verweisen auf eine vermutete Alkoholsucht oder psychologisierende Überlegungen. Derartige Aussagen und Werturteile zum Persönlichkeitsprofil des makedonischen Herrschers können, zumal in der oftmals in Anspruch genommenen Eindeutigkeit, nur als überraschend bezeichnet werden angesichts der zugrunde liegenden Quellenlage.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Goethes Enkel
19,80 € *
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Die Erwartungen bei ihrer Geburt waren hoch. Doch ihre illustre Herkunft brachte Walther, Wolfgang und Alma, den Kindern von Goethes Sohn August und dessen Frau Ottilie, nicht nur Glück. Dagmar von Gersdorff verfolgt erstmals die Lebenswege der Enkel, durch deren kluge Bestimmung Goethes Haus und seine Sammlungen bis heute erhalten geblieben sind.Die Ehe der Eltern war nicht glücklich: Der grundsolide, temperamentlose August von Goethe und die kapriziöse, anspruchsvolle Ottilie paßten nicht zueinander. Die Kinder erlebten die erotischen Eskapaden ihrer Mutter und die Alkoholsucht des Vaters hautnah mit. Und doch verbrachten sie im Haus des Großvaters eine glückliche Zeit. Goethe widmete ihnen all seine Aufmerksamkeit. Sie kamen in sein Arbeitszimmer, saßen mit berühmten Gästen am Tisch. Goethe war ein zärtlicher Großvater mit echtem pädagogischen Interesse, über seine phantasievollen Spiele mit den Enkeln schüttelten selbst die engsten Vertrauten manchmal nur den Kopf. Die Kinder erhielten die beste Ausbildung, die man sich denken konnte.Mit Goethes Tod verschwand das Zentrum ihres Daseins. Alma, Goethes einzige Enkelin, ging mit der Mutter nach Wien und starb früh. Ihren Brüdern fiel es, trotz vielseitiger Begabung schwer, beruflich und gesellschaftlich Fuß zu fassen. Walther mußte eine Laufbahn als Komponist frühzeitig aufgeben und seine Homosexualität verheimlichen, Wolfgang hatte als Dichter wenig Erfolg. Erst die Tätigkeit im diplomatischen Dienst bzw. als Kammerherr von Herzog Carl Alexander brachte ihnen Anerkennung. Und es gelang ihnen gegen manchen Widerstand, das großväterliche Erbe zu schützen und zu bewahren. Dagmar von Gersdorff erzählt auch anhand bisher unbekannter Tagebücher und Briefe vom Leben in der Nachfolge des größten deutschen Dichters .

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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